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Home ii Kindheit, erster Unterricht und Studium iii Professur in Aberdeen und die Encyclopaedia Britannica vii William Robertson Smith: ein Nachwort viii Literatur und Abkürzungen
© Astrid Hess & |
Die William Robertson Smith Website
William
Robertson Smith, George Reid, 1877,
Ursprünglich entstand die Anregung, diese Website zu gestalten, aus einer ungeordneten Menge von Familiendokumenten und Bildern in Besitz der Nachkommen von Robertson Smiths Familie in Deutschland und Kanada. Die Aufgabe, dieses Material zu ordnen, enthüllte nach und nach eine Fülle von Informationen, die sich später auch für andere, interessiert an zahlreichen Aspekten wissenschaftlicher, religiöser und literarischer Kultur des neunzehnten Jahrhunderts, als wertvoll herausstellten. Und für jene, die einfach nur mehr über das Familienleben dieser Periode im ländlichen Schottland erfahren möchten, konnten wir die persönlichen Erinnerungen Robertson Smiths Schwester Alice Thiele Smith veröffentlichen:
Children of the Manse: Growing up in Victorian Aberdeenshire (mehr...) Veröffentlicht 2004 bei The Bellfield Press, 4 Bellfield Terrace, Edinburgh, EH15 2BJ, Grossbritannien. Das Buch kann bestellt werden über: den Verlag oder oder oder bestellen Sie in Deutschland direkt bei: ******
Auf einem wissenschaftlicheren Niveau, werden Sie über ein Link Dr. Gordon Booths Doktorarbeit finden:
William Robertson Smith: the Scientific, Literary and Cultural Context: 1866-1881(University of Aberdeen, 2000) ******
Ein weiteres gemeinschaftliches Projekt von Astrid Hess und Gordon Booth brachte die Herausgabe der bearbeiteten und kommentierten frühen Korrespondenz Robertson Smiths aus den Jahren 1863 bis 1870:
The Early Correspondence of William Robertson SmithFrom Student Days to Hebrew Chair: 1863-1870
Die beiden letztgenannten Websites sind frei zugängig im Netz: zum Lesen, Downloaden oder Ausdrucken. ******
Zusätzlich möchten wir noch auf eine kanadische Website hinweisen, Miscellanea Manitobiana, erstellt von John B. Dobson (University of Winnipeg, Manitoba, Ca.), wo Sie neben anderen Arbeiten einige Aufsätze finden, die im weitesten Sinn die Vorfahren und die Verwandtschaft von William Robertson Smith behandeln: die aussergewöhnlich interessante Familie letzteren Urgrossvaters, James Robertson, einem Congregationalistenpfarrer. Robertson wanderte 1832 mit seiner zahlreichen Familie in die neue Welt aus, und etliche seiner Nachfahren wurden Schriftsteller, deren Namen auch heute noch in der englisch sprechenden Welt bekannt sind:
The Ancestry of the Rev. Dr. Charles W. Gordon (the novelist Ralph Connor)von John Blythe Dobson
sowie:
Ralph Connor/The Rev. Dr. Charles W. Gordon: The Role of Archives in the Memorialization of a Canadian Literary and Theological Giantvon John Richthammer
des Weiteren:
From Perthshire to Quebec:
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